Die Top-3-Fragen zum digitalen Diktieren:

1. Wie kann ich die digitalen Diktate archivieren?

Ihre digitalen Diktate werden mit DictaPlus automatisch in einer zentralen SQL-Datenbank verwaltet. Zeitaufwendiges Abspeichern von Diktaten gehört damit der Vergangenheit an.

2. Welche zusätzlichen Funktionen habe ich bei einem digitalen Diktiergerät?

Das kommt natürlich ganz auf das Gerät an. Mit einem digitalen Diktiergerät haben Sie in der Regel die Möglichkeit, jedem Diktat einen digitalen Begleitzettel mit Informationen wie Name des Autors, Priorität, Schreibkraft, Diktatart und Nummer/Zeichen anzulegen. Zusätzliche Funktionen sind auch das Einfügen von Text in ein bestehendes Diktat, das Einstellen der Mikrofonempfindlichkeit (z. B. laute Umgebung, Konferenz) und das Verwenden von Datenlisten mit beispielsweise Patienten- oder Mandantendaten. Darüber hinaus entsprechen neuere digitale Diktiergeräte höchsten Sicherheitsansprüchen, Sie haben beispielsweise eine PIN-Gerätesicherung. Vor allem bei Rechtsanwälten und in Krankenhäusern kommen digitale Diktiergeräte auch in Verbindung mit einem Barcode oder RFID-Leser zum Einsatz. Sie ermöglichen das einfache und eindeutige Zuordnen von Diktaten zu einer Akte, Patientennummer etc.

3. Wie viele digitale Diktate kann ich mit einem digitalen Diktiergerät aufnehmen?

Dies hängt ganz von dem Speicher Ihres digitalen Diktiergerätes und der integrierten Speicherkarte ab. Neuere Diktiergeräte sind mittlerweile mit einer 2-GB-Speicherkarte ausgestattet. Dieses bietet Platz für bis zu rund 300 Stunden Diktat.


Quelle: http://www.grundig-gbs.com