Bandsalat ade!
Digitale Diktiersysteme haben viel Potenzial

Bei zahlreichen Berufsgruppen, darunter Anwälten, Ärzten, Gutachtern, Architekten sowie Versicherungsvertretern, gehört das Diktat zum täglichen Arbeitsablauf. Dabei setzen noch viele von ihnen heute auf analoge Systeme. Doch auch in diesem Bereich schreitet die Digitalisierung voran und die Nachfrage nach digitalen Diktiersystemen steigt, da diese Technologie ihren Nutzern zahlreiche Vorteile bietet. Ein Umstieg von analog auf digital lohnt sich.

Kostensparend und effizient

Mit digitalen Diktiersystemen kann die Effizienz in einer Organisation oder in einem Unternehmen gesteigert und somit Kosten gespart werden. So können digitale Diktate unter anderem flexibel und schnell in einem Netzwerk oder per E-Mail weitergeleitet werden. Der Schreibservice kann zentralisiert oder auch ausgelagert und die Diktate können effektiv – je nach Diktataufkommen – an die zur Verfügung stehenden Schreibkräfte verteilt werden. Darüber hinaus haben auch die Schreibkräfte die Möglichkeit, Diktate aus einem Pool von Diktaten auszuwählen, ohne sich untereinander abstimmen zu müssen. Bis zu 50 Prozent der Kosten können auf diese Weise im Schreibbereich gespart werden. Darüber hinaus stehen die Diktate bis zu 75 Prozent schneller zur Verfügung.


Besonders einfach ist das Diktieren mit einem digitalen Gerät auch, wenn dieses über einen sogenannten „Easy Mode“ – wie z.B. die Geräte von Grundig Business Systems - verfügt. In dieser Einstellung sind die Tasten nur mit den wirklich wichtigen Diktierfunktionen belegt. Aber auch das Korrigieren von Diktaten stellt für den Anwender kein Problem dar: Es kann sowohl nachträglich Text in ein bereits bestehendes Diktat eingefügt als auch eine Passage an einer beliebigen Stelle gelöscht werden. Ein weiterer Pluspunkt: Jedes Diktat kann über einen sogenannten Begleitzettel mit wichtigen Informationen versehen werden wie der automatischen Zuordnung zu einem Ablage-Ordner, der Diktatart (z.B. Brief, Memo), der Diktatgruppe (z.B. Abteilung), der Priorität für die Bearbeitung, der Sekretärin (z.B. bei Sekretariatspools) und der Diktatbezeichnung (z.B. ein Aktenzeichen).

Einfache und intuitive Handhabung

Darüber hinaus bieten die digitalen Systeme weitere Möglichkeiten. Sie sind klein und handlich und damit überall einsetzbar. Mit einem mobilen digitalen Diktiergerät kann der Anwender von unterwegs diktieren. Die Bedienung ähnelt dabei meist der Handhabung der analogen Diktiergeräte desselben Herstellers. So ist beispielsweise der Schiebeschalter bei analogen und digitalen Diktiergeräten meist gleich.

Gesicherte Daten

Die Medizin- und Rechtsbranche nutzt RFID- und Barcode-Scanner, um so Diktate eindeutig einem Patienten beziehungsweise einem Mandanten zuzuordnen. Eine eindeutige Zuordnung ist auch dank des Einsatzes von Datenlisten möglich. Eine Datenliste liefert dem Diktanten vorab zusätzliche Details wie Name und Geburtsdatum. Diese Informationen werden zuvor im PC als Datei angelegt und anschließend auf das Diktiergerät geladen. Beim Starten der Aufnahme kann dann ein Datensatz ausgewählt werden, dem ein digitales Diktat zugeordnet wird.

(Quelle: http://www.grundig-gbs.com )


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